Provokativer Ansatz


 

 

 

Der provokative Ansatz hat seine Wurzeln in der provokativen Therapie von Frank Farrelly. Er sorgte dafür, dass das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig wurde und dass eine wirkungsvolle Beratung bzw. Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Die Klienten werden humorvoll herausgefordert und damit emotional so berührt, dass sehr schnell gesündere Handlungs- und Denkmuster entstehen können. Das Lachen bewirkt einen Soforteffekt, der befreit und einen völlig neuen Handlungsspielraum ermöglicht. Emotional wird ein neues Fundament geschaffen, auf dem sich das neue Denken, Handeln und Fühlen nachhaltig entwickeln kann. 

 

Dr. E. Noni Höfner vom DIP in München hat die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten  - gemeinsam mit ihrer Tochter Dr. Charlotte Cordes - zum Provokativen Stil (ProSt)®, zum Provokativen Coaching (ProCo)® und zur Provokativen SystemArbeit (ProSA)®  weiterentwickelt und den "Provokativen Ansatz" geprägt. Der provokativen Arbeit liegt eine systemische Vorgehensweise zugrunde, denn sie bezieht stets das Umfeld und die beteiligten Bezugspersonen des Klienten mit ein. Zudem fließen Elemente aus dem Improvisationstheater mit ein, denn sie helfen dabei, im Hier und Jetzt (aufmerksam) zu sein und eine positive Grundhaltung einzunehmen. Außerdem fördert es Mut und Ideenreichtum.

 

 


Provokatives Forum 2018 in München

Wir hatten unglaublich viel Spaß miteinander:

 

Dr. Charlotte Cordes

Mag. Jörg Deutschmann

Dr. E. Noni Höfner

Birgit Deutschmann

© Birgit Deutschmann